Umweltwoche der sechsten Klassen

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Wie kann Umweltschutz ganz konkret vor der eigenen Haustür aussehen? Mit dieser Frage beschäftigten sich unsere sechsten Klassen im Rahmen des Programms „Schule fürs Leben“ eine Woche lang.

Nach einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung ging es direkt ans Werk: Aus leeren Tetrapacks entstanden beim Upcycling kreative Geldbörsen.

Bei einer Exkursion zu den Wässerwiesen erfuhren die Schülerinnen und Schüler viel über die heimische Tier- und Pflanzenwelt. Riesenspinnen und große Grashüpfer sorgten dabei gleichermaßen für Staunen und das ein oder andere überraschte Kreischen.

Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch des Wildparks Hundshaupten. Neben Elch, Luchs und Wolf stand dort auch die Frage im Mittelpunkt, welche Herausforderungen eine verantwortungsvolle Nutztierhaltung mit sich bringt.

Im Forchheimer Kreislaufkaufhaus erfuhren die Jugendlichen, warum Möbel und Alltagsgegenstände oft eine zweite Chance verdienen.

Beim Recycling-Unternehmen Fritsche wurde schließlich eindrucksvoll sichtbar, welche gewaltigen Mengen an Papier, Glas und Kunststoff täglich verarbeitet werden – und wie wichtig ein bewusster Umgang mit Verpackungen ist.

Neu dabei waren in diesem Jahr zwei weitere externe Partner: Die Klimaschutzmanagerin der Stadt Forchheim, Sophia Ramer, zeigte den Schülerinnen und Schülern u.a., wie leicht es ist, CO2 zu sparen.

Eugen Wette-Köhler von Forchheim for Future präsentierte seinen Verein und stellte spannende Details über die Mülltrennung vor.

Besonders begeisterte die Sechstklässler eine experimentelle Einheit zum Thema Mikroplastik bei Melanie Ebitsch.

In verschiedensten Ecken Forchheims fand außerdem eine gemeinsame Müllsammelaktion statt, z.B. im Stadtpark. So blieb es nicht nur bei der Theorie: Die Schülerinnen und Schüler konnten selbst aktiv werden und einen kleinen Beitrag für eine saubere Umwelt leisten.

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